In der Stille erblüht mein Lächeln
wächst hoch zum Herzen
legt sich auf den Mund
wenn es im Bauch fest wurzelt
wird auch mein Geist wieder gesund.
In der Stille erblüht mein Lächeln
wächst hoch zum Herzen
legt sich auf den Mund
wenn es im Bauch fest wurzelt
wird auch mein Geist wieder gesund.
Wieviel Farben kannst du hören
Welche Töne kannst du seh‘n?
Wenn wir beieinander liegen
Brauch ich nichts mehr zu versteh’n.
Und ich fühl das Rot des Feuers
Lausch dem Blut in seiner Bahn
Seh Akkorde in den Lüften
Wir sind weg und ganz nah dran.
Wieviel Farben kannst du hören
Welche Töne kannst du seh‘n?
Wenn wir beieinander liegen
Brauch ich nichts mehr zu versteh’n.
Und die Sterne wispern golden
Glocken läuten dunkelblau
Wir bewegen uns auf Wellen
Wenn ich dir endlich vertrau.
Farben tönen in den Seelen
Und die Töne färben sie
Und wir woll‘n uns daraus nähren
Dann verlieren wir uns nie
Wieviel Farben kannst du hören
Welche Töne kannst du seh‘n?
Wenn wir beieinander liegen
Brauch ich nichts mehr zu versteh’n.
Hör auf zu schimpfen,
komm, hab mich lieb
Sagt er
Ich schau in seine Augen
und bin zurück aus meinem Krieg
So vieles bedacht, die Nacht scheint dafür geschaffen,
doch ich schaff es nicht, in die Tiefe zu greifen,
reifen Mutes zu heben, was da auf mich wartet,
es ist zu fein,
meine eigene Schreibart will es sein
Eine, die jeder Zensur entweicht, sich nicht fassen lässt,
dennoch bis zu jedem Menschen reicht
Reich werden die, die meine Worte hören
So dass ihr Reich wächst
und sie schwören sich ein auf Frieden, auf Güte,
dass auf Erden der Himmel erblühte
Ein Traum nur, in der Nacht erwacht und aufgeschrieben
Ach, blieben am Tag solche Träume am Leben,
begäben sich übers Land und würden erkannt.
Kannten werden zu Rundungen,
niemand verletzt sich,
letztlich sind alle Menschen ganz weich,
weil sie stark sind im Innern,
erinnern sie sich an die Liebe und öffnen die Arme,
sich zu empfangen,
fangen nochmal an zu leben, wahrhaftig und ohne am Schicksal zu weben,
nicht mehr die Natur verbessern,
ist eh vermessen zu denken, wir Menschen könnten die Fügung lenken,
Gott lacht sich eins, ist Eins mit sich und macht dann seins.
Ohne Urteil gibt er und Alles.
das All können wir nutzen, niemand will uns die Flügel stutzen,
stutzt du, weil es so einfach ist?
Das Viele auf Eines beschränken,
sich nicht verrenken für noch mehr und das mit List,
so baut nur jeder seinen eigenen Mist.
und der stinkt zum Himmel, wo auch immer der ist.